Shachar Lavi

“Ausdrucksstarkbrilliert Shachar Lavi, deren Koloraturen und Madrigalismen – jene musikalisch präzisausgelegten Wortdeutungen – ebenso feinsinnig wie nuancenreich gestaltet sind; sieempfiehlt sich als barockes Leuchtfeuer des Hauses.”

Concerti.de, May 2026

„Stilistisch herausragend ist auch Shachar Lavi als La Musica … ihre Intonation bemerkenswert und die Stilistik sowie ihr Spiel schierüberwältigend.“

Mannheimer Morgen, May 2026

“Die Mezzosopranistin Shachar Lavi gab der Hosenrolle des Orsini, Gennaros Gefährte und Vertrautem, jugendliche Frische und Unbekümmertheit, in ihrer Darstellung punktete sie mit viel Charisma. Ihr schöner Mezzo glänzt und funkelt inDonizetti’schen Verzierungen, vor allem in der leicht ansprechenden Höhe…”

IOCO- Kultur im Netz, Dezember 2025

„Shachar Lavi gestaltet die Hosenrolle des Orsini miteinem zärtlich-eleganten Mezzosopran und feinem Gespür für wohlklingendeKoloraturen… Das Brindisi Orsinis, „Il segreto per esser felici“, gerät kompositorisch wie technischzum glänzenden Höhepunkt des Abends.“

Concerti.de, September 2025

„Lieblich, hell, glitzernd in ihren Koloraturen und glasklar in den reichen Verzierungen schillerte Shachar Lavi in der Hosenrolle als Orsini.“

Klassik.com, August 2025

Shachar Lavi ist eine großartige Dido. Die junge Mezzosopranis-tin bringt eine klangschöne, wandlungsfähige Stimme mit, mühelos webt sie barocke Verzierungen in die Gesangslinie. Darüber hinaus vermittelt sie all die Selbstzweifel und Ängste, die Dido umtreiben. Liebt Aeneas sie wirklich?

Rhein-Neckar-Zeitung- “Dido and Aeneas”, National Theater Mannheim
Nike Luber
April 2023

 “…des jugendlichen Punkrockers Cherubino (spielerisch wie stimmlich virtuos und durchaus mit Charme: Shachar Lavi)…“

„….Besser aus der Affäre ziehen sich die Frauen – Shachar Lavi, als Cherubino der Höhepunkt des Abends…“

Opernwelt magazin- Le Nozze di Figaro- Rokokotheater Schwetzingen
Uwe Schweikert
April 2023

“Gesungen wird bestens. Shachar Lavi wurde erwähnt. Sie ist ein energetisches Bühnentier mit Superpräsenz. Ihre Stimme besitzt ein rundes, goldenes Timbre, sie singt mit Herz und Verstand. Großartig”

Mannheimer Morgen, April 2023

Cherubino und Tokio Hotel
„Wie einer der Kaulitzbrüder von der Rockband Tokio Hotel sieht sie aus. Verwegen. Draufgängerisch. Das Haar steht ihr vom Kopf. Das Charisma strahlt. Die Gedanken fliegen. … spielt Lavi … Fünf Töne, die an den Beginn ihrer Canzone aus Akt zwei erinnern: Ihr, die ihr wisst, was Liebe ist, Frauen, seht, ob ich sie in meinem Herzen habe (Voi che sapete …)?
So endet dieser Abend nach mehr als dreieinhalb Stunden ernsthaften Vergnügens mit einem Fragezeichen.“

Lavi ist ein Bühnentier
„Gesungen wird bestens. Shachar Lavi wurde erwähnt. Sie ist ein energetisches Bühnentier mit Superpräsenz. Ihre Stimme besitzt ein rundes, goldenes Timbre, sie singt mit Herz und Verstand. Großartig – auch wie sie mit der bestens aufgelegten Rebecca Blanz an einer Stelle vom Akkordeon begleitet eine extravagante Version des Stones-Klassikers „Paint it black“ gibt. Das ist nicht weniger als haarsträubend gut.“

Mannheimer Morgen- “Le Nozze di Figaro”- Rokokotheater Schwetzingen
Stefan M. Dettlinger
March 2023

“Stilsicher in runder Tongebung, in warmen Mezzotönen ließ Shachar Lavi (Piacere) ihr feines Timbre einfließen, meisterte die kadenzierten Übergänge mit geschmeidigem Schönklang und glänzte zudem mit der bravourösen Arie Lascia ch´io pianga welche Händel später in Rinaldo und Almira variiert erneut verwendete.”

Onlinemerker.com, January 2022

„Sopranistin Shachar Lavi (Vergnügen) singt es unverblümt, mit beseelter Schönheit, zartester Phrasierung und edlem Timbre. Ihr feines Vibrato setzt sie sparsam ein. Das ist sehr gut. Lavi fällt auch durch coole Bühnenpräsenz auf und kommentiert mit kleinsten Gesten das Geschehen.“

Mannheimer Morgen, January 2022

„Shachar Lavi als Fatima die Beste im Ensemble. Die schöne, sicher und weich geführte Mezzo-Stimme ließ aufhorchen, und man wird diese Sängerin im Auge behalten müssen.“

Opera Lounge, September 2020

“Ciò non toglie che proprio la sera della prima si sia apprezzata la personalità forse più interessante fra i due cast,… un Cherubino vocalmente ben a fuoco che ci ha offerto anche qualche piacevole variazione, ma soprattutto una presenza scenica carismatica, sfrontatamente mascolina, senza timore … né di atteggiarsi nella sicumera erotica tipica di tanti adolescenti, riuscendo sempre a non trascendere il buon gusto e andar sopra le righe, risultando sempre appropriata e intrigante.”

L’Ape musicale, rivista di musica, arti, cultura, Roberta Pedrotti

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